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Am Standort Springergasse 3, 1020 Wien, betreuen 2 Mitarbeiterinnen 16 Kinder im Alter von 2,5 bis 6 Jahre. 

 

 

Maria    ist in der Zeit von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr anwesend

 

Senem ist in der Zeit von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr anwesend

 

 

Natürlich gibt es auch Tage, gerade in der starken Viruszeit, an denen auch eine Mitarbeiterin krank wird, doch die sind äußerst selten und werden mit vollem Engagement gemeistert bzw springt dann auch die Obfrau ein oder ihre Assistentin, Krisitina.

Gewährleistet ist, die Förderung unserer Schützlinge.

Auch MitarbeiterInnen sind nur Menschen. :-) 

 

 

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 Maria Kerstner, geboren am 18.10.1962 in Wien, Mutter eines Sohnes, der bereits auf eigenen Beinen steht,   beruflich und auch privat.. 

 Mein Weg führte über viele Ecken letztendlich zu dem Beruf, den ich seit meiner Jugend machen wollte.   Während   des  3jährigen Studiums in der Montessoripädagogik, Diplom ist in Arbeit, da es doch   Eigenfinanzierung ist, habe ich nebenbei die Ausbildung zur Kindergartenassistentin gemacht, danach die   Ausbildung zur Kindergruppenbetreuerin.

 Mein Ziel war und ist es, Kinder in ihrer frühkindlichen Entwicklung zu stärken, zu motivieren. Ihnen Wissen aus allen Bereichen des Lebens anzubieten, jedoch auch mit dem nötigen Freiraum, in dem sie sich selber verwirklichen können. Daher war und ist mir Weiterbildung, in allen Bereichen der Pädagogik, der physischen und pschischen Entwicklung, aber auch in der Elternarbeit, wichtig, denn ein Stillstand kommt gerade in diesem Beruf nicht in Frage.

 

 "Man kann Kindern nicht beibringen, sich besser zu verhalten,

indem man sie dazu bringt sich schlecht zu fühlen.

Wenn Kinder sich besser fühlen, dann benehmen sie sich auch besser.

Pam Leo"

 

Kindergruppe Mete 2 Senem Özer, geboren am 09.06.1968. Ich bin Mutter von 3 Kindern, im Alter von 14,24,26 Jahren. Die   Ausbildung zur Kindergruppenbetreuerin habe ich gemacht, weil es immer ein Herzenswunsch war mit   Kindern zu arbeiten. Doch es hat einige Jahre gedauert, bis ich diesen Weg einschlagen konnte.

 Mein Ziel war und ist es, Kinder in ihrem Tun zu unterstützen. Sie in ihrer motorischer Entwicklung zu   begleiten. 

 Auch ich lerne ständig dazu und daher sind auch für mich Weiterbildungen wichtig, die mich auf meinem   Weg  mit der Arbeit und in der Arbeit mit den Kindern, unterstützen.

 

„Wenn du ein Kind zu oft kritisierst, wird es lernen, über andere zu urteilen.

Wenn du es regelmäßig lobst, wird es lernen, wertzuschätzen.“ 

Maria Montessori